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Steuertermine 2020

 April 2020

14. April, Dienstag

14. April, Dienstag

14. April, Dienstag

14. April, Dienstag

14. April, Dienstag

28. April, Dienstag

Lohnsteuer I/20

Lohnsteuer 03/20

Umsatzsteuer 03/20 o. Dauerfristverlängerung

Umsatzsteuer 02/20 m. Dauerfristverlängerung

Umsatzsteuer I/20 o. Dauerfristverlängerung

Beiträge Sozialversicherung 04/20

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Sondernewsletter – Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise

Sondernewsletter – Informationen für Unternehmen in der Corona-Krise

Liebe Mandanten,

zu allererst wünschen und hoffen wir, dass Sie und Ihre Angehörigen gesund und unbeschadet durch die aktuelle Krise kommen. Doch neben der Sorge um die gesundheitlichen Folgen kommt für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler noch die Sorge um die wirtschaftlichen Folgen hinzu. Um diese abzufedern, können verschiedene öffentliche Unterstützungsangebote in Anspruch genommen werden. Mit diesem Sondernewsletter möchten wir Sie unterstützen und einen Überblick verschaffen, wo und in welchem Rahmen Sie Informationen zu den Hilfsmaßnahmen finden können.

Sollten Sie weitere Fragen zu Programmen, Maßnahmen und Antragstellungen haben, sind wir selbstverständlich gerne behilflich. Anruf genügt! Da wir unsere Mitarbeiter teilweise ins Home-Office geschickt haben, können Sie für die erste Kontaktaufnahme auch unser Auftragsformular benutzen. Hier erhalten Sie auch einen Überblick über Preise und mögliche Anträge. Das Auftragsformular finden Sie hier:

Auftragsformular

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Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück nach der Arbeitshilfe der Finanzverwaltung

Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück nach der Arbeitshilfe der Finanzverwaltung

Bei einer Immobilie können Abschreibungen nur auf die Anschaffungskosten des Gebäudes geltend gemacht werden. Da beim Kauf – so insbesondere bei Eigentumswohnungen – regelmäßig ein Gesamtkaufpreis festgesetzt wird, muss dieser für steuerliche Zwecke auf den Grund und Boden einerseits und das Gebäude andererseits aufgeteilt werden. Zu diesem Zweck hat die Finanzverwaltung eine „Arbeitshilfe zur Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück (Kaufpreisaufteilung)“ in Form eines Excel-Formulars veröffentlicht, die von den Finanzämtern regelmäßig strikt umgesetzt wird. Problematisch an dieser Vorgehensweise ist, dass die vielfach deutlich gestiegenen Bodenrichtwerte, welche in die Berechnung einfließen und andererseits aber eher zurückhaltend angesetzte Baupreissteigerungen vielfach zu sehr hohen Bodenwertanteilen führen. Weiterlesen

Brexit: Folgen für Unternehmer

Brexit: Folgen für Unternehmer

Mit Ablauf des 31.1.2020 ist das Vereinigte Königreich Großbritannien aus der EU ausgeschieden. Zur Anwendung kommt nun das zwischen der EU und Großbritannien verhandelte Austrittsabkommen. Dies hat zur Folge, dass nun eine Übergangszeit bis zum 31.12.2020 in Kraft tritt. Im Grundsatz ist das Vereinigte Königreich im Bundesrecht während des Übergangszeitraums wie ein Mitgliedstaat der Europäischen Union zu behandeln. Der Übergangszeitraum soll Unternehmen und Verwaltungen Gelegenheit geben, sich an den Brexit anzupassen. Dazu gilt das EU-Recht grundsätzlich auch für das Vereinigte Königreich weiter. National wird dieser Übergangszeitraum durch das Brexit-Übergangsgesetz flankiert. Rechtsänderungen treten erst nach Ablauf der Übergangsfrist am 31.12.2020 ein. Möglich ist nach dem Abkommen auch eine Verlängerung der Übergangsfrist. Weiterlesen

Elektronische Registrierkassen: Bonpflicht, Anzeigepflichten

Elektronische Registrierkassen: Bonpflicht, Anzeigepflichten

  1. a) Belegausgabepflicht (Bonpflicht)

Bekanntlich besteht seit dem 1.1.2020 eine Belegausgabepflicht, wenn aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle mit elektronischen oder computergestützten Kassensystemen oder Registrierkassen erfasst werden. Ein Beleg ist anlässlich jedes einzelnen Geschäftsvorfalls auszugeben. Der Beleg muss allerdings nicht in Papierform ausgegeben werden, ein elektronischer Beleg reicht aus. So werden am Markt Kassensysteme angeboten, bei denen sich der Kunde unmittelbar nach dem Zahlungsvorgang z.B. mittels des Smartphones einen Beleg abrufen kann. Falls ein Papierbeleg ausgegeben wird, so muss dieser dem am Geschäftsvorfall Beteiligten zur Entgegennahme angeboten werden. Eine Pflicht zur Annahme oder gar Aufbewahrung des Belegs durch den Kunden besteht nicht; verweigert dieser die Annahme, kann der Unternehmer den Beleg vernichten. Weiterlesen